Rundgang

Erdgeschoss

Obergeschoss

Feuerwehrhaus - Allgemeines

 

 
Am 7. Mai 2000 wurde unser neues Feuerwehrhaus im Beisein unseres Landesfeuerwehrkommandanten LBD Weissgärber eingeweiht und eröffnet.

Der Feuerwehrhausbau (bis auf die Garagen wurde alles neu errichtet) verschlang ca. EUR 160.000,- (EUR 109.000,- Gemeinde, EUR 43.600,- FF und EUR 7.400,- Spenden). Die Arbeitsleistung betrug fast 8.000 freiwillige Stunden der Kameraden, wodurch wir uns Kosten von ca. EUR 109.000,- ersparen konnten.

Aktive

 

reithnersen
EVM Anton Reithner HLM Anton Fischer, Bgm. LM Gerhard Gastecker
     
LM Konrad Gastecker LM Herbert Mayer HBM Johann Huber
     
BI Anton Fuchsbauer sen. OLM Leopold Lechner sen. LM Manfred Gastecker
     
OBI Anton Birgl OLM Franz Birgl HFM Reinhard Tiefenbacher
     
LM Wilhelm Zeilinger VM Leopold Zeilinger LM Erich Engelbrechtsmüller
     
gastecker gerhard
LM Gerhard Gastecker V Engelbert Gundacker BI Erwin Raidinger
     
LM Michael Haydn OLM Johannes Griessler OLM Adalbert Haydn
     
  fuchsbauer anton jun
  OFM Anton Fuchsbauer jun.

OFM Günther Gastecker

     
fischer anton jun
SB Anton Fischer jun. FM Joseph Hörhan OFM Wolfgang Marchat
     
OFM Dominik Gundacker OFM Martin Winkler SB Dominik Haydn
     
OFM Michael Gundacker OFM Stefan Swed OFM Leopold Lechner jun.
     
lechner matthias
FM Otto Steindl FM Matthias Lechner FM Mario Griessler
     
koenig johannes 
FM Johannes König FM Christina Haydn FM Christian Winkler
     
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FM Thomas König FM Stefan Kopatz FM Georg Birgl
     
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FM Anton Gregor Reithner FM Gerald Griessler FM Michael Haydn jun.
     
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FM Lukas Lechner FM Anton Birgl jun. PFM Alexander Rötzer
     

 

   
     
   

Einsatzgebiet

Inning liegt im westlichen Niederösterreich, und zwar mitten im Mostviertel. Die Entfernung von der Bezirkshauptstadt Melk beträgt rund 8 km, von der Landeshauptstadt St. Pölten rund 20 km. Die Einbindung in das Verkehrsnetz ist durch den Autobahnanschluss Loosdorf, durch die Westbahn (Station Loosdorf) und durch einige Buslinien gegeben.


Bereits um 1200 wurde von Inning berichtet. Die Losensteiner gliederten um 1500 die Herrschaft Inning der Herrschaft Schallaburg ein. Wie der Hauptort unserer Gemeinde Hürm tauchten immer wieder Verbindungen zu Passau und dem Chorherrenstift St. Pölten auf. Bis 1971 war das Einsatzgebiet unserer Feuerwehr einen eigenständige Gemeinde. Seit 1971 gehören wir zur Marktgemeinde Hürm. In unseren vier Orten leben derzeit etwa 310 Einwohner (davon 49 FF-Kameraden - 45 Aktive und 4 Reservisten).

 

Das Einsatzgebiet der Feuerwehr Inning umfasst die Ortschaften Grub, Inning, Löbersdorf und Seeben, sowie bei Brandeinsatz ein Streckenabschnitt der A1 in Richtung St. Pölten (Wien).

 

Einsatzgebiet2014

Hl. Florian - unser Schutzpatron

... ist einer der wenigen historisch belegten Märtyrer der röm. kath. Kirche. Weithin bekannt ist der Hl. Florian als Schutzpatron der Feuerwehr (Florianijünger), aber auch der Rauchfangkehrer - außerdem der Töpfer, Böttcher, Hafner, Schmiede, Seifensieder und Bierbrauer. Weiters ist er der Patron von Oberösterreich, Bologna und Krakau; angerufen wird er bei Dürre, Unfruchtbarkeit der Felder, Brandwunden; bei Feuer- und Wassergefahr sowie Sturm. Gedenktag ist der 4. Mai, sein Name bedeutet der Blühende (lat.). St. Florian, geboren in Cetium (Zeiselmauer bei Krems) lebte im 3. Jh., das römische Heer hielt an der Donau gerade den Limes gegen die Germanen besetzt. Einerseits sagt man, er war kein Soldat, sondern Kanzleidirektor des römischen Statthalters der Provinz Ufer-Noricum, andere Überlieferungen berichten von ihm als Offizier. Als er von der Gefangennahme von 40 Soldaten aus seiner ehemaligen Legion hörte, eilte er an den Ort des Geschehens nach Lauriacum (Lorch an der Enns), der Hauptstadt der Provinz Ufer-Noricum, um ihnen zu helfen. Er wurde dabei aber selbst verhaftet, gefangen und nach vielen Martern mit einem Mühlstein um den Hals in die Enns geworfen, nachdem er sich öffentlich zum Christentum bekannt hatte. Die 40 Soldaten erlitten noch am selben Tag im Gefängnis der Märtyrertod (4. Mai 304). Die Überlieferung berichtet, dass seine Leiche, von den Wellen auf einen Felsen geworfen und von einem Adler bewacht, von Valeria, einer frommen Frau, gefunden und von ihr dort bestattet wurde. Seit dem 8. Jahrhundert steht an dieser Stelle das Chorherrenstift St. Florian an der Enns.


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